Der schwarze           "Hengst"

Als kleines Mädchen habe ich das Buch "Blitz der schwarze Hengst" gelesen und auch den zugehörigen Film "The Black Stallion" gesehen. 

Blitz habe ich vor 2 Jahren gekauft, damals war er gerade 6 Jahre alt und frisch gelegt. Als ich ihn bekam, habe ich ihn umgetauft, weil er für mich genauso aussah wie ich mir das Pferd aus dem Buch immer vorgestellt habe. 

 

Ich habe alle 17 Bände mehrmals gelesen und habe noch heute Tränen in den Augen wenn ich den Ausschnitt aus dem Film sehe, wo der schwarze Hengst ganz frei mit dem Jungen auf dem Rücken dahingallopiert. Diese Szene hat mich tief berührt und Träume in mir geweckt. Jeder, der es schon einmal erfahren hat, weiß, dass es ein ganz besonderes Reitgefühl ist.

Trotz der kurzen Zeit und großen Anfangsschwierigkeiten, die ich mit Blitz hatte, sind wir sehr zusammen gewachsen. Ich habe mich noch nie so intensiv mit der Ausbildung von einem einzigen Pferd beschäftigt, weil ich auch noch nie so viele Probleme mit einem Pferd hatte. Ich bin lange nicht wirklich mit ihm weiter gekommen, hatte viele eigene Ideen, die aber durch verschiedene Trainer oder andere Einflüsse wieder durcheinander geworfen wurden. 

Im Oktober 2014 habe ich ein Praktikum gemacht, zudem ich Blitz mit genommen habe. Zu der Zeit konnte er Schritt und Trab und Linsksgallopp. Ich habe jeden Tag 2 mal täglich mit ihm gearbeitet und langsam- ganz ohne die anderen-haben wir zueinander gefunden.

 

 

 Ich habe immer wieder Fehler gemacht, etwas anderes probiert und wieder neu nachgedacht. Solange ich fair geblieben bin, hat er mir meine Fehler aber meistens brav verziehen und mich neu probieren lassen. Blitz ist der beste Beweis für die Individualität des Lebewesens Pferd. Was bei dem einen funktioniert, heißt noch lange nicht, dass es bei dem anderen genauso geht. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich Blitz auf meiner Seite hatte. Dafür ist es jetzt um so schöner, mit ihm zu arbeiten, auch wenn alles bei ihm immer noch sehr tagesform und launen-abhängig ist.

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Mittlerweile habe ich zumindestens meine Kindheits-Träume wahr werden lassen, kann meinen schwarzen "Hengst" ohne Sattel und Zaumzeug, durch die Gegend, Dressurviereck oder Springparcours steuern. Dazu habe ich ein tolles Reitpferd, das auf dem besten Weg ist, alle Lektionen der Klassischen Dressur zu erlernen. 

 

 

Er ist mein Seelenpferdchen, der für den ich so ziemlich alles hergeben würde. Mein schwarzer liebenswerter Teufel auf den ich sehr stolz bin <3

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